Prosit Neujahr – mit einem grünen Smoothie

Herzlich Willkommen liebes neues Jahr, 2015 – darauf trinken wir!

Grüner Smoothie

Nachdem wir es die letzten Wochen kulinarisch ordentlich haben krachen lassen und Bauch und Kopf noch leichte Nachwehen haben, starte ich heute mal locker fuchtig in das neue Jahr. Eigentlich war ich bisher nicht so der Smoothie-Fan und finde auch alle Diät-Vorsätze zum 1. Januar ziemlich sinnlos, aber getreu meinem Vorsatz „einfach machen“, hab ich mal einen grünen Smoothie ausprobiert und der schmeckt sogar richtig lecker! Zwar ersetzt er keine Tarte oder dick bestrichene Marmeladenbrote, aber nach einer weinreichen Silvesternacht und einem anstehenden Wochenende im Harz (hoffentlich mit Schnee) kann so ein Drink nicht schaden – vor allem gehts ganz einfach und schnell:

Grüner Smoothie

Rezept grüner Smoothie

Zutaten für 2 Smoothies:

  • 2 Kiwis
  • 1 saftig-saurer Apfel, z.B. Breaburn
  • 20g junge Spinatblätter
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 Zweige Minze

Grüner Smoothie

Die Kiwis und den Apfel schälen und in Stücke schneiden. Die Spinatblätter putzen und die Minzblätter abzupfen und abspülen. Alle Zutaten mit 250ml Wasser in einen Mixer geben und pürieren.

Je nach Geschmack mit ein paar Eiswürfeln auf 2 vorgekühlte Gläser verteilen und genießen.

Grüner Smoothie

Tipp: Anstatt Spinatblätter kann mann auch gut Grünkohlblätter verwenden – vorher aber die Blätter vom Strunk befreien.

– Perfekt für den Start in den Tag nach wenig Schlaf und viel Essen –

 

Grüner Smoothie

P.S.: Habt einen gesunden Start in das neue Jahr! Ihr könnt euch auch schon auf meinen nächsten Beitrag freuen – der hat dann wieder ein paar Kalorien mehr!

4 comments

  1. Maren Kratzer says:

    Heute früh gleich mal ausprobiert und echt begeistert! Super frisch und lecker und vor allem mal ne gute Abwechslung zu den belegten Brötchen im Uni-Alltag 😀

  2. Benita von Sass - Hasselblatt says:

    Danke für die neue Idee! – Mit Grünkohlblättern kann ich mir das zwar nicht wirklich vorstellen, aber mit Spinat ehrlich gesagt auch ( noch) nicht und darum tatsächlich auch hier „einfach machen“…ich melde mich was daraus geworden ist!

Schreibe einen Kommentar